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Beratung / Energieeffizienz / KfW
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Der „Rote Faden“ der Energieeffizienzberatung

 

1. (Hauptsatz): Energie kann nicht erzeugt werden und nicht verlorengehen

 

  • Bei den meisten Energieanwendungen gibt es keine oder nur marginale Nutzenergie – nur eine Energiedienstleistung!
  • Erlaubt das 1. Werkzeug:   Bilanzierung (in Bilanzkreisen) als erster Schritt: 
  • Aufdeckung von Energieverschwendung, Standby-Verluste, Wandverluste, Vermeidung von Bedienungs- und Regelungsfehlern

 

2. (Hauptsatz): Energie hat sehr unterschiedliche Qualität (Exergie), die sich bei jeder Umwandlung reduziert

 

  • Exergieverluste – bei Ausgleichsvorgängen, Mischungsvorgängen, Reibung sind die eigentlichen „Energie“-Kosten
  • Erlaubt das 2. Werkzeug:   Wirkungs- und Nutzensgradoptimierung 
  • Wärme-Krafterzeugung, Prozessoptimierung, Wärmepumpenprozesse, Energieträgerwechsel, Steuerungsoptimierung, Investitionsbegleitendes Energiekonzept, Lebenszyklusbetrachtung,

 

3. Die Bereitstellung von energetischer Leistung ist bei Investition und Betrieb mit Kosten behaftet.

 

  • Erlaubt das 3. Werkzeug:   Leistungsoptimierung, Vergleichmäßigung/Anpassung: Reduzierung Energiebezugskosten- Investitions- und Wartungskosten,
  • Beschaffungsmanagement, Speicherung, Lastmanagement, Energiebezug nach Fahrplan